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Jungfrau ist die Angetraute des PrinzenMajestäten des Dreigestirns der Dorfgemeinschaft kommen aus Köln, Zwickau und Glessen
Von DIETMAR FRATZ Jetzt fanden sie in Glessen zum 14. Dreigestirn der Dorfgemeinschaft zusammen und bereichern den regionalen Karneval mit einer weiblichen Jungfrau um eine untypische Variante. Des Prinzen Urgroßeltern wohnten schon in Glessen. Dort hat er auch seine Prinzessin kennen und lieben gelernt und im Dezember 2010 geheiratet. Schwarzenberg arbeitet seit 30 Jahren bei einem Kölner Automobilbauer, Und auch Vater Ernst war schon einmal - vor sechs Jahren- Prinz in Glessen. Über die Liebe fand auch seine Deftigkeit eine neue Heimat. Reiner Bergs Ehefrau ist ein "Glessener Mädel". Sein Hobby war der aktive Motorsport mit Teilnahme am 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring. Urlaub macht der Bauer am liebsten im "Schlepp-Hotel" auf dem Campingplatz. Marion Schwarzenberg, die aus dem wilden Osten in den wilden Westen kam, wollte eigentlich mit Karneval nie etwas zu tun haben, fing aber mit den Jahren doch noch Feuer, unf zwar "sobald et Trömmelchen ging". Geführt wird das bereits am Elften im Elften proklamierte Trifolium von Wilfried Kuckelkorn, der vor sechs Jahren als Jungfrau im Glessener Dreigestirn vertreten war. Unter dem Motto "Ob Dorfmittelpunkt oder Shopping vor den Toren, Glessen ist wie neu geboren" ziehen sie durch die Session, die ihren Höhepunkt am Sonntag, 19. Februar, mit dem Karnevalszug haben wird.
Quelle: KR 09.01.2012 (Print) | ||
Ulrike Berens bietet Senioren Lebensfreude und Hilfen im Alltag
Von DIETMAR FRATZ Bergheim-Glessen. Marie und Biene sind ein ungleiches Paar. Der gemütliche Labrador und die wuselige Rauhaardackel-Dame sind die einzigen Mitarbeiterinnen in Ulrike Berens' junger Firma "Lebensfreude im Alter", die für Senioren mit körperlichen oder geistigen Beeinträchtigungen Lichtpunkte in den Alltag bringen will. Oft haben die älteren Semester in Einrichtungen oder auch in ihrer Wohnung nicht die Möglichkeit, sich größere Wünsche zu erfüllen oder fühlen sich schlicht einsam. Berens spürt in Gesprächen den Wünschen und Nöten nach und sinnt gemeinsam mit den Betreuten auf Abhilfe. Oft nimmt sie dabei einen oder beide Hunde mit. "Da leuchten manche Augen schon auf, wenn die Hunde Bewegung in den Alltag bringen", weiß Berens, dass der Besuch der Hunde oft wie eine Seelenmassage wirkt. Schon vor Jahren verspürte die 43-Jährige, seit einigen Monaten professionelle Seniorenbegleiterin das Bedürfnis, sich ehrenamtlich um Menschen im Altersheim zu kümmern. Als gelernte Hotelkauffrau verdiente sie später in der IT-Branche und im Marketing zwar nach eigener Einschätzung "viel Geld", hatte aber auch wenig Zeit. "Geld kann nicht alles sein im Leben", erkannte sie und suchte nach einem "erfüllten Leben trotz finanzieller Einschränkungen". Den letzten Anstoß gab der gebürtigen Gelsenkirchenerin, die seit drei Jahren in Glessen wohnt ("Ich wollte aufs Land, auch wegen der Hunde, die ich liebe") ein doppelter Oberschenkelhalsbruch der Mutter. Bei deren Betreuung erfuhr sie vom bis dahin geheimen Lebenswunsch der Mutter: Einmal im Leben nach Amerika. Sie organisierte eine rollstuhltaugliche Rundreise durch die Staaten. Danach gab sie ihren Job endgültig auf. Viele Kontakte ergaben sich danach zufällig oder durch Betreuungstätigkeiten in Seniorenheimen. So hatten Bekannte ein schlechtes Gewissen, weil sie sich eigentlich zu wenig um den Vater kümmern konnten. Ulrike Berens kam vorsichtig mit dem 86-jährigen Senior ins Gespräch. "Es muss passen, man muss sich sympathisch sein", ist ihre Bedingung. Schnell kristallisierte sich heraus, dass der alte Herr ein Jazz-Fan ist. Sie organisierte und begleitete Besuche zu Jazzkonzerten, die er sich nach ihren Vorschlägen ausgesucht hatte. Oft sei es aber auch nur ein Spaziergang, der den Älteren zeige: "So trist muss der Alltag gar nicht sein". Abwechslung schafft auch ein Einkaufsbummel, ein Besuch im Café oder ein Computerkursus. "Ich höre gerne die Geschichten, die die Menschen von früher zu erzählen wissen", räumt Berens ein, dass sie durch ihre Arbeit auch für sich selbst ein Stück Lebensqualität erhält. "Man muss die Menschen respektieren und so nehmen wie sie sind". Dazu gehöre auch, dass man an manchen Tagen bei dem Versuch, Menschen aus ihrer Lethargie zu holen, scheitere. Fehlende Perspektiven führten häufig zu Depressionen, gegen die man nicht immer ankomme. Oft sind alltägliche Probleme zu lösen, wie "Papierkram, Arztkontakte oder verbummelte Zähne" zeigt die Seniorenbegleiterin das breite Betätigungsfeld auf. Der Lohn ist neben frohen Gesichtern ein schmales Budget von monatlich 200 Euro, dass Demenzkranke für Zusatzbetreuung von der Krankenkasse bekommen. Daher ist Berens verstärkt auf private Aufträge angewiesen. "Sonst bleiben nur ein paar Stündchen im Monat. Das schafft nur schwer Vertrautheit", bedauert sie den Spagat zwischen den Bedürfnissen ihrer Kunden und der Tatsache, dass die junge Firma sie schließlich ernähren muss. Bei privat betreuten Demenzkranken bietet sie ihre Hilfe auch kurzzeitig an, um die Angehörigen für ein paar Stunden zu entlasten. Prinzipiell legt Berens aber Wert auf individuelle und kontinuierliche Betreuung. "Das hat etwas mit Wertigkeit zu tun", begründet sie ihr Engagement. Individuell werden auch Biene und Marie betreut, wenngleich sie am liebsten alles gemeinsam machen. 40 Kilometer, die die ehemalige Leichtathletin pro Woche joggend zurücklegt, machen beide trotz unterschiedlich langer Beine ebenso freudig mit wie die Besuche bei den Senioren.
Quelle: KR 31.12.2011 | ||
Glessener Posaunenchor wurde vor 50 Jahren gegründet - Festkonzert zum Jubiläum DIETMAR FRATZ
BERGHEIM. Das Ricercar von Palestrina steht. Zumindest die Noten sitzen. Und bis zum Konzert im Oktober hat der Posaunenchor Glessen noch mehrere Proben, in denen im Glessener Gemeindezentrum an Intonation und Dynamik gefeilt werden kann. Diesmal soll alles besonders gut klingen. Schließlich feiert der Posaunenchor mit dem Konzert sein 50-jähriges Bestehen. Von den Gründungsmitliedern aus dem Jahr 1961 zählt zwar niemand mehr zum Blechbläser-Ensemble. Dennoch sind die meisten Mitspieler seit Jahrzehnten dabei. Senior Helmut Mischke (75), der die Tenorposaune spielt, feiert mit dem Konzert zwar sein 60-jähriges Musikerjubiläum, war allerdings früher in anderen Posaunenchören aktiv. Über die Gründungsbesetzung ist nichts genaues mehr bekannt, außer dass Diakon K.-A. Linnemann der erste Leiter war. Nach einigen Wechseln übernahm Mischke 1984 die Leitung, bis er den Dirigentenstab 1998 an Bernd Kraus abgab, dem 2009 der heutige Leiter Helmut Kopp folgte. Vier Trompeten und drei Posaunen bilden die aktuelle Besetzung, in der das jüngste Mitglied erst 22 Jahre alt ist. Entsprechend breit gefächert ist das Repertoire. Für das Jubiläumskonzert liegen klassische Werke ebenso auf den Pulten wie für den zweiten Teil moderne Arrangements. Eine Fuge von Bach erfreut durch einen eleganten Kopfeinsatz in der Bassposaune, dem sich die übrigen Instrumente nicht minder kultiviert nach und nach hinzugesellen. Dann wird der Ton knackiger: Der "kleine grüne Kaktus" der Comedian Harmonists verlangt peppigere Rhythmen, die nicht auf Anhieb gelingen wollen. "Matthias hält das Tempo, und die Übrigen versuchen zu treiben. Das bringt das Stück nach vorne", belehrt Kopp und freut sich, dass die Maßnahme beim nächsten Durchlauf für den gewünschten Effekt sorgt. Kopp ist Profiblechbläser mit Schwerpunkt Trompete und betreut neben den Glessenern eine Big-Band und zahlreiche Schüler und Schulprojekte. Trotz aller Konzentration herrscht ein lockerer Ton in der Probe. Kritik wird humorvoll verpackt und willig aufgegriffen. "Das ist Puppenstuben-Swing, was ihr da spielt", mahnt Kopp bei einem Spiritual-Satz augenzwinkernd knackigere Synkopen an. Neben neu einstudierten Stücken will das Ensemble auch beliebte Stücke aus dem stehenden Repertoire präsentieren, die bereits bei den zahlreichen geistlichen und weltlichen Auftritten erklungen sind. Um als Chor auch auf Dauer spielfähig zu bleiben, werden Nachwuchsbläser seit diesem Jahr im Ensemble ausgebildet. Für Informationen steht der in Porz wohnende Dirigent Kopp unter der Rufnummer (0 22 03) 5 55 96 zur Verfügung. Das Festkonzert, bei dem das klangvolle Ricercar den Auftakt bildet, findet am Sonntag, 16. Oktober, Beginn 17 Uhr, in der Niederaußemer Erlöserkirche statt. Einerseits, weil dort die Akustik besser sei, andererseits verstehen sich die Musiker als Ensemble für den ganzen Pfarrbezirk, zu dem Glessen, Niederaußem und Bedburg gehören.
Quelle: KR 10.09.2011 | ||
Privater Investor übernimmt das Fortunabad in Oberaußem - An diesem Samstag wird es eröffnet
VON DENNIS VLAMINCK | ||
Der Hang ist jetzt wieder sicher Böschung wird begrünt - Sperrung kann aufgehoben werden VON MARKUS CLEMENS
Flatten betonte weiter, dass ein Abrutschen des Gesamthanges nicht zu befürchten war. "Dennoch gab es natürlich Sorgen der Anwohner." Doch nun dürfte der Hang für die nächsten Jahrzehnte sicher sein. Ein auf Felssicherung spezialisiertes Unternehmen hat dort eine Erosionsschutzmatte eingebaut und daraufliegend ein Drahtgewebe angebracht, das von sechs Meter langen Erdankern gehalten wird. In den kommenden Tagen nun werden Grassamen mit einem hydraulischen Anspritzverfahren aufgebracht und anschließend 200 Weiden- und Haselsträuche hineingesetzt. In spätestens einem Jahr dürfte der Hang wieder derart begrünt sein, dass die Matte komplett verschwunden sein wird. "Dieses System hat sich seit Jahren schon bei der Sicherung von Felsen bewährt", sagte Uwe Tscherner von der Firma Secrock-Felssicherung. Insgesamt kosten die Sanierungsarbeiten 250000 Euro. Die Straße "Sommerhaus", die seit einigen Monaten lediglich von den Anwohnern befahren werden kann, wird dann auch dem Durchgangsverkehr wieder zur Verfügung stehen. Die Befürchtungen, die die Anwohner wegen des steilen Hanges gleich vor ihrer Türe hatten, dürften nun für "20 oder 40, wahrscheinlich aber 50 oder 60 Jahre" aus der Welt sein, betont Tscherner. Schließlich wurden sie durch zahlreiche Erdrutsche in Atem gehalten. Erde abgerutscht Neben zahlreichen kleineren Abgängen sind einmal 50 Kubikmeter in die Tiefe gerutscht. Ende Januar des vergangenen Jahres ist Erde auf einer Breite von fünf Metern - wahrscheinlich in Folge des Frostes - abgerutscht. Diese kleineren, "oberflächigen Erdrutsche" soll es in Zukunft nun nicht mehr geben.
Siehe auch KR v. 05.05.2011: Böschung an der Straße Sommerhaus wurde mit Ankern und Drahtmatten gesichert. 370 Anker, jeder sechs Meter lang und mit einer Tragkraft von mehr als zehn Tonnen ausgelegt, wurden fast waagerecht in den Boden mit Beton eingegossen. An den herausstehenden Enden wurden verzinkte Drahtmatten verschraubt, unter die eine Erosionsschutzmatte zur weiteren Befestigung der oberen Erdschichten verlegt wurde, wie Uwe Teschner von der Spezialfirma aus dem Sauerland erläuterte. "Das Material sollte mindestens 80 Jahre halten", merkte der Ingenieur an, dessen Unternehmen mit der Technik üblicherweise Felseinschnitte oder felsige Baugruben sichert. Mehr: http://www.rundschau-online.de/html/artikel/1296685135056.shtml
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EINKAUFSMÄRKTE Lärmschutzwand soll an Grundstücksgrenze von Anwohner stehen Bergheim-Glessen. Die ersten Baucontainer stehen schon da, und so langsam wird für Winfried Kleinekarhoff eine unangenehme Vorstellung konkret: Wenn das Nahversorgungszentrum am Glessener Ortsrand gebaut wird, entsteht zugleich eine zwei Meter Lärm- und Sichtschutzwand - gleich vor seiner Grundstücksgrenze. "Unser Haus können wir dann nicht mehr durch das Gartentor vor der Haustür erreichen, sondern müssen hinten herum an der Garage vorbei", sagt Kleinekarhoff. "Man kann uns doch nicht einfach zumauern." So ganz hat sich der Glessener, der bisher frei von Nachbarn im Feld an der Brauweilerstraße gewohnt hat, noch nicht mit dem Gedanken angefreundet. Obwohl schon seit vorigem Sommer mit Rechtskraft feststeht, dass ein Investor hier zwei Einkaufsmärkte, einen Bäcker und eine Apotheke ansiedeln will, hat Kleinekarhoff erst jetzt ein so genanntes Normenkontrollverfahren angestrengt. Das Oberverwaltungsgericht in Münster soll prüfen, ob der Bebauungsplan korrekt aufgestellt wurde.
Kleinekarhoff glaubt, dass das Lärmgutachten "schöngerechnet" wurde. "60 Dezibel müssen eingehalten werden, das Gutachten geht von 59,4 Dezibel aus." Ihn stört auch die Gestaltung der Zufahrt zu den rund 160 Parkplätzen an seinem Haus vorbei. Verlässt die Familie demnächst mit dem Auto das eigene Grundstück, werden sie gezwungen sein, erst einmal nach rechts Richtung Brauweiler zu fahren. "Ein Gebotsschild wird das Abbiegen nach links in den Ort verbieten", sagt Kleinekarhoff. Den Hinweis, er könne ja die zweite Zufahrt auf das Gelände nutzen, lässt er nicht gelten. "Der Parkplatz ist nur von 7 bis 21.30 Uhr geöffnet - und was machen wir außerhalb dieser Zeit?"
Kleinekarhoff hofft nun auf Nachbesserungen. "Vielleicht lässt sich die Lärmschutzmauer ja noch etwas versetzen." Bei der Stadtverwaltung gibt man sich angesichts des Normenkontrollverfahrens zurückhaltend. "Wir kennen die Begründungsschrift des Anwohners nicht und können uns daher nicht dazu äußern", sagt der Technische Beigeordnete Niels-Christian Schaffert. Er gehe aber davon aus, dass sowohl im Rathaus als auch bei den beauftragten externen Büros einwandfrei gearbeitet worden sei. Zudem habe man im Verfahren auch auf die Anregung von Anwohnern hin Korrekturen vorgenommen. Vermutlich werde noch vor Ostern die Baugenehmigung erteilt. "Ich finde es allerdings seltsam, dass ein Anwohner so lange nach der Rechtskraft des Bebauungsplans das Verfahren in Frage stellt."
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Straße muss bis Sommer warten
BERGHEIM-GLESSEN Die Schlaglöcher auf der Landstraße 91 zwischen Glessen und Oberaußem werden täglich größer. Beim Durchfahren der durch den Frost entstandenen Fahrbahnschäden nehmen die Fahrzeuge auf der stark befahrenen Straße laufend neu abgeplatzte Asphaltteile mit. Und für die nächsten Monate kann der zuständige Landesbetrieb Straßen NRW den Stoßdämpfern und Reifen sowie deren durchgeschüttelten Besitzern keine Linderung in Aussicht stellen. Die Straße steht seit kurzem in der Bedarfsliste für eine Komplettsanierung, da die ebenfalls großflächige Ausbesserung auf fast der ganzen Strecke zwischen den beiden Bergheimer Stadtteilen keine dauerhafte Lösung darstellte. Zwar haben die reparierten Flächen bislang gehalten und die Löcher entstanden in den bislang nicht reparierten Abschnitten, dennoch sind auch für die Folgejahre ohne einen Neuaufbau der Fahrbahn wieder Frostschäden zu erwarten. „Durch die Vernachlässigung des Straßennetzes aufgrund von knappen Haushaltsmitteln dringt bei vielen Fahrbahnen Wasser durch die Decke in den Unterbau. Der Frost ruft dann die enormen Schäden hervor“, beschreibt Bernd Aulmann vom Landesbetrieb die Misere, von der längst nicht nur die L 91 betroffen sei. Wenn die Komplettsanierung wie beantragt als Einzelmaßnahme zum Zuge kommt, ist mit einem Beginn der Arbeiten im Herbst zu rechnen - wenn die Mittel reichen, die wegen des zurzeit gesperrten NRW-Haushalts noch gar nicht zur Verfügung stehen. Wenn die Straße in der Prioritätenliste zu weit unten einsortiert wird, geht die Behebung der Schäden in eine Sammelreparaturliste ein, die im Sommer abgearbeitet werden soll. | ||
Ortsumgehung Bergheim-Glessen![]() Wie beurteilt die Landesregierung das Vorhaben L91n/L213n? Der Umgehungsstraßenzug L 91n/L 213n wurde in der von der Bürgerwerkstatt im Jahr 2010 vorgeschlagenen neuen Form nicht in der Integrierten Gesamtverkehrsplanung Nordrhein-Westfalen von 2005 untersucht. Wird sie den Umgehungsstraßenzug in den Landesstraßenbedarfsplan aufnehmen?Vor dem Hintergrund der notwendigen Mittelumschichtung in die Straßenerhaltung und der starken Auslastung des Landesstraßenbauprogramms ist eine Neuaufnahme zusätzlicher Maßnahmen in den Landesstraßenbedarfsplan derzeit nicht vorgesehen. Nach Landesplanungsgesetz entscheidet der zuständige Regionalrat der Bezirksregierung Köln bei Projekten dieser Art über die Dringlichkeitsreihung der Realisierung. Der bislang nachrangige Rang 25 dieser Kreisverkehrsanlage wäre entsprechend zu verbessern. http://www.landtag.nrw.de/portal/WWW/dokumentenarchiv/Dokument/MMD15-1448.pdf | ||
SOMMERHAUS Erdanker sollen Erdrutsche künftig vermeiden
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Im Zickzack über die Landstraße
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